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Zeitungsartikel |
Augsburger Allgemeine: 07.08.2009 |
Der Notrufkoffer bereitet auf den Ernstfall vor Feuerwehr Der Verein hat jetzt ein eigenes Fahrzeug für die BrandschutzerziehungKönigsbrunn manu: „112 ist ihre Nummer, dann erzähle Deinen Kummer.“ Mit diesem Spruch aus dem Malbuch sollen schon die Kleinsten wissen, wie man die Feuerwehr ruft. „Brandschutzerziehung muss möglichst früh beginnen“, sind sich Kommandant Rainer Schmid und der Vorsitzende Thorsten Hahn von der Freiwilligen Feuerwehr Königsbrunn einig. Ortsansässige Firmen haben der Wehr mit Werbeaufdrucken jetzt ein originelles Fahrzeug finanziert, das für die Brandschutzerziehung und die Jugendarbeit eingesetzt werden soll. In dem kleinen Piaggio Ape gibt es einen Brandschutzkoffer, Info-Materialien und Malbücher für die Arbeit an Grundschulen und Kindergärten. Spielerische Schulungen Speziell ausgebildete Feuerwehrleute führen damit spielerische Schulungen für die Kleinsten durch. Im Unterricht sollen die Kinder damit lernen, Brandgefahren zu erkennen und zu beurteilen, Löschgeräte zu bedienen und einen Feuerwehr-Notruf richtig abzusetzen. Damit die Buben und Mädchen auch realistisch üben können, haben die Floriansjünger einen Notrufkoffer dabei, samt einer „Leitstelle“ und einem Funktelefon. In der Grundschule geht es daneben auch um den sicheren Umgang mit Zündmitteln und das richtige Verhalten im Brandfall. Mit dem neuen Auto vor Ort Auch wenn die Feuerwehr mit dem neuen Auto vor Ort kommen kann: Die traditionellen Gerätehausbesichtigungen sollen beibehalten werden. Schließlich brauchen die Feuerwehren immer Nachwuchs. |
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