Unser neues Einsatzfahrzeug

 

„Brandschutzerziehung muss möglichst früh beginnen“, waren sich Kommandant Rainer Schmid und Vorstand Thorsten Hahn der Freiwilligen Feuerwehr Königsbrunn bei der Präsentation des neuen Brandschutzerziehungsfahrzeuges einig. Für eine erfolgreiche und ergiebige Arbeit in diesem Bereich, aber auch zur Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit, benötigen die Feuerwehren in Bayern neben Arbeitseinsatz und „Knowhow“ auch das notwendige Equipment. Für uns sind dies wichtige und ernst genommene Themen. Deshalb freuten wir uns hierfür kürzlich ein neues "Fahrzeug" – eine Piaggio Ape -.in Dienst zu stellen, die  mit einem Brandschutzerziehungskoffer und Info-Material sowie Malbüchern für die Brandschutzerziehung an Grundschulen und Kindergärten ausgestattet ist.  Finanziert wurde das Fahrzeug und die notwenigen Materialien durch ein Sponsoring der Firmen Glaserei Müller, Radleck Elias, Ampack Ammann, UTS Tankschutz, Roderer GmbH RoKö, SV Flock Vogel, Barmenia-Versicherung Andreas Jung, Creativ-Catering Stransky und Treutler, Fa. Fischler sowie die Fahrschule Hahn (alle aus Königsbrunn), denen ein ganz besonderer Dank gilt. Der Unterhalt des Fahrzeuges wird durch den Verein selbst getragen.
 

Zeitungsartikel

Augsburger Allgemeine: 07.08.2009

Der Notrufkoffer bereitet auf den Ernstfall vor Feuerwehr Der Verein hat jetzt ein eigenes Fahrzeug für die Brandschutzerziehung

Königsbrunn manu:  „112 ist ihre Nummer, dann erzähle Deinen Kummer.“ Mit diesem Spruch aus dem Malbuch sollen schon die Kleinsten wissen, wie man die Feuerwehr ruft. „Brandschutzerziehung muss möglichst früh beginnen“, sind sich Kommandant Rainer Schmid und der Vorsitzende Thorsten Hahn von der Freiwilligen Feuerwehr Königsbrunn einig.

Ortsansässige Firmen haben der Wehr mit Werbeaufdrucken jetzt ein originelles Fahrzeug finanziert, das für die Brandschutzerziehung und die Jugendarbeit eingesetzt werden soll. In dem kleinen Piaggio Ape gibt es einen Brandschutzkoffer, Info-Materialien und Malbücher für die Arbeit an Grundschulen und Kindergärten.

Spielerische Schulungen

Speziell ausgebildete Feuerwehrleute führen damit spielerische Schulungen für die Kleinsten durch. Im Unterricht sollen die Kinder damit lernen, Brandgefahren zu erkennen und zu beurteilen, Löschgeräte zu bedienen und einen Feuerwehr-Notruf richtig abzusetzen.

Damit die Buben und Mädchen auch realistisch üben können, haben die Floriansjünger einen Notrufkoffer dabei, samt einer „Leitstelle“ und einem Funktelefon. In der Grundschule geht es daneben auch um den sicheren Umgang mit Zündmitteln und das richtige Verhalten im Brandfall.

Mit dem neuen Auto vor Ort

Auch wenn die Feuerwehr mit dem neuen Auto vor Ort kommen kann: Die traditionellen Gerätehausbesichtigungen sollen beibehalten werden. Schließlich brauchen die Feuerwehren immer Nachwuchs.

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