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Die Feuerwehr muss immer häufiger ausrücken |
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Mehr als 200000 Einsätze im vergangenen Jahr in Bayern - Beckstein lobt Engagement |
Zeitungsartikel |
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Augsburg/München (ioa). Immer öfter muss die Feuerwehr in Bayern Hilfe leisten, Im vergangenen Jahr sind die rund 340000 Feuerwehrleute im Freistaat mehr als 200000-malausgerückt. Das sind zwölf Prozent mehr Einsätze als 200l. Brände zu löschen, ist allerdings längst nicht mehr der häufigste Anlass für einen Einsatz. Die sogenannten technischen Hilfeleistungen, ob bei Verkehrsunfällen oder Hochwasserschäden, rücken mehr und mehr in den Vordergrund. Darauf wird in der Ausbildung reagiert. Der Verwaltungsleiter der staatlichen Feuerwehrschule im oberbayerischen Geretsried, Meinel, erwähnt die differenzierten Lehrgangsangebote etwa im Katastrophenschutz. Die Feuerwehrschule – eine von drei in Bayern – will in Zukunft deutlich mehr als die erreichten 2800 Teilnehmer im Jahr 2002 aus- und fortbilden. Der Zulauf zur Feuerwehr ist ungebrochen, belegt die Zahl der Federwehranwärter, die auf nahezu 50000 gestiegen ist. ;,Ohne dieses starke ehrenamtliche Engagement könnten der Brandschutz und die technische Hilfeleistung in Bayern nicht flächendeckend aufrechterhalten werden", sagte Innenminister Beckstein gestern in München bei der Vorstellung der Jahresbilanz. Allerdings wünscht sich der Landesfeuerwehrverband, dass Einsatzfahrzeuge und Ausstattung schneller beschafft werden können, um gerüstet zusein. |